Der Hohentwiel ganz rechts

Der Hohentwiel, ganz rechts

Der Hohentwiel, ganz rechts

Ein Mann wird am Hohentwiel erschossen. Der frischgebackene Kriminalkommissar Florian Horn soll es gewesen sein.

 Die Story

»Der Hohentwiel, ganz rechts« (Arbeitstitel) ist ein Kriminalroman, dessen Handlung im Jahre 2013 spielt; in der Zeit, in der der NSU-Skandal aufgedeckt wird. Er spielt in Singen am Hohentwiel und die Geschichte ist prädestiniert für diese Stadt. Singen wurde vor rund 120 Jahren in der Industrialisierung hochgezogen und besitzt überdurchschnittlich viele Bewohner mit Migrationshintergrund.
Florian ist bei einer Observation des Geschäftsführers eines mutmaßlich rechtsradikalen Heimatvereins unvorsichtig, wird überrumpelt, bewusstlos geschlagen und wacht neben einer Leiche auf. Sein Chef beschuldigt ihn, diesen Mann erschossen zu haben.
Hohentwiel HornUm Florian anzuklagen, reichen dem Staatsanwalt die vorgelegten Beweise nicht. Florian kann zunächst auf freiem Fuß bleiben und nutzt die Zeit, um seine Unschuld zu beweisen. Dabei gerät er immer weiter unter Druck seines Vorgesetzten, der alles tut, um Florian immer weiter zu belasten. Dadurch stellt sich für Florian eine zweite Aufgabe: herauszufinden, weshalb sein Vorgesetzter alles dafür tut, um Florian in den Knast zu bekommen. Durch manipulierte Beweise und durch Erpressung zwingt Florians Chef ihn dazu, den Dienst bei der Polizei zu quittieren. Im Laufe der Geschichte wird Florian bei der Suche nach entlastendem Material ein zweites Mal unvorsichtig: Er wird bei einer illegalen Wohnungsdurchsuchung gefilmt und das von ihm geklaute Beweismaterial holt sich der Besitzer zurück. Dazu bedroht er die Lebensgefährtin von Florian. Diese ist anschließend so sauer, dass sie die Beziehung mit Florian beendet. Somit hat Florian alles verloren, was ihm bislang wichtig gewesen war: seinen Job, seine Beziehung und das Wichtigste – seinen Glauben an den Rechtsstaat.
Florian beweist, dass die von ihm observierte Person ein in die rechtsradikale Szene eingeschleuster V-Mann ist. Florians Chef versucht nun noch mehr, Florian hinter Schloss und Riegel zu bekommen – er kauft einen Zeugen, der gesehen haben soll, wie Florian das Vereinsmitglied erschossen hat. Florian flüchtet, findet den Zeugen und kann dadurch beweisen, dass ihn sein Vorgesetzter ungerechtfertigt belastet. Es scheint, dass der Vorgesetzte den Fall schnellstmöglich abschließen wollte und daher die Beweise manipulierte. Durch die erbrachten Beweise ist endlich der Staatsanwalt auf Florians Seite, hält ihn für unschuldig und wird schließlich ermordet. Jetzt bricht alle Hoffnung zusammen.

Der aktuelle Stand

Im Moment entsteht die zweite Romangeschichte mit dem Arbeitstitel »Der Hegau in rechter Verfassung”. Der Roman »Der Hohentwiel, ganz rechts« sucht einen Verleger, der das Buch veröffentlichen möchte. Der Autor, Uwe Johnen, richtet im Moment sein Hauptaugenmerk auf das Schreiben des zweiten großen Romans, um anschließend in aller Ruhe für den »Der Hohentwiel, ganz rechts« einen Verleger zu suchen. Also: diese Geschichte ist noch nicht veröffentlicht. Sobald der zweite Roman fertig gestellt ist, wird die Verlagssuche in Angriff genommen.

 

Florian Horn zum Kennenlernen

Zwischen den “großen” Ermittlungen hat Kriminalkommissar Horn immer wieder “kleinere” Ermittlungsfälle. Diese “Akten” wird Hegaukrimis.de veröffentlichen und auch als Download im E-Pub-Format oder als PDF anbieten.